Unterstützung Osteuropa e.V.

Natur-Patenschaft für die
Landwirtschaft in Bratunac (Bosnien)
Bratunac
Im Rahmen des Projekts „Zurück ins Leben“ helfen wir Frauen und Familien in Bosnien, die während des Jugoslawien-Krieges Opfer von Vertreibung und Gewalt wurden. Mit einem 6-Punkte-Plan begleiten wir langfristig den Weg „zurück ins Leben“: von der Ersthilfe und Qualifizierung über Ausbildung, Arbeit und Therapie bis hin zur Stabilität im Leben. Wir helfen so lange, bis die Projekte vor Ort eigenständig eine stabile Funktion erreicht haben.

Eine wesentliche Säule des Programms ist die Förderung und der Wiederaufbau der traditionellen Landwirtschaft mit ihren selbstständigen, familiären Produktionseinheiten. In der Region von Bratunac stellen Bauernfamilien mit unserer Unterstützung Produkte aus regionaler Ernte her, vor allem aus Äpfeln, Beeren, Pilzen und Kräutern. 

Dieses lebensrettende Projekt möchten wir weiter ausbauen: Damit die Bauernfamilien dort noch mehr Kräuter, Gemüse und Getreide anbauen können, um für sich und ihre Umgebung gute Lebensmittel zu haben und außerdem den Menschen zu helfen, die sich nicht mehr selbst versorgen können.

AepfelWir schenken den Bauern dort ausschließlich biologisches Saatgut.
Denn was würde geschehen, wenn die Bauern dort genmanipuliertes Saatgut anbauen würden? Es entstehen Abhängigkeiten von Konzernen (das Gegenteil von Selbstständigkeit), da dieses Saatgut nicht mehr aus sich heraus fortpflanzungsfähig ist. Die Bauern oder Gärtner müssen jedes Jahr neues Saatgut kaufen. Es ist nicht möglich, aus der eigenen Ernte wieder Saaten für das nächste oder die nächsten Jahre zu schöpfen. Es kann kein Vorrat angelegt werden, vielmehr besteht die Gefahr, wenn die Ernte in einem Jahr schlecht ist und man damit seinen Lebensunterhalt nicht oder kaum abdecken kann, dass man sich verschulden muss, um sich neues Saatgut leisten zu können.
Hat man kein Geld, kann man nichts kaufen oder eben nur, indem man sich verschuldet und die eigene Lebensgrundlage als Bauer, Gärtner und derjenigen, die man mitversorgt, die Familie, die Kinder, die Mitmenschen, wird gefährdet. Das Leben gerät aus dem Gleichgewicht. zum Seitenanfang
Ist man erst mal abhängig, ist der nächste Schritt, dass man manipulierbar wird bzw. ist, nicht mehr weit. Denn wer bestimmt dann? Wer hat das Sagen? Wer entscheidet über die Qualität unserer Lebensmittel? Doch eher diejenigen, die einem Geld geliehen haben. Also ist in der Genmanipulation bereits Manipulation (Handhabung von etwas oder jemandem im Sinne von darüber bestimmen, weil man die Macht hat) von Mensch und Natur beinhaltet. Jeder kann sich selber ausdenken, welche Absichten diejenigen verfolgen und aus welchen Motiven diese handeln, die Genmanipulation befürworten oder betreiben.
Es wird uns (indem man das Saatgut manipuliert und behandelt, d.h. eine artfremde Information, Substanz, mit der eine Pflanze sich in ihrem natürlichen Werdegang nicht verbinden würde, wird in die Zelle eingeschleust) etwas aufgezwungen, was wir aus freiem Willen nicht wählen oder annehmen würden. Die Bauern sind gezwungen, Saatgut zu kaufen und werden so in ihrem eigentlichen Ansinnen, wertvolle Lebensmittel zu erzeugen und weiterzugeben, behindert bzw. sie dürfen es nicht mehr tun. Wir, die diese Lebensmittel kaufen, haben keine Wahl mehr, sind somit auch gezwungen, uns von diesen Lebensmitteln zu ernähren. Die Frage ist nur, sind diese Pflanzen aus genmanipuliertem Saatgut überhaupt noch Lebensmittel? Also Mittel oder Ver-Mittler, die unser Leben, unsere Lebenskraft fördern und unterstützen? Deren Beitrag es eigentlich ist, unser Überleben zu sichern?

Eine andere Folge ist, dass sowohl das Saatgut und als Folge der Mensch, weil er sich ja davon ernährt, geschwächt wird in seiner Lebensfähigkeit und Lebendigkeit. Dann die innewohnende Fortpflanzungsfähigkeit und Abwehrkraft wird beeinflusst, gestört, durch einen oder mehrere Fremdkörper, die eingepflanzt wurden, wie einem Implantat. Die natürliche Reaktion eines Körpers oder Lebewesens ist es, sich gegen diesen Fremdkörper zur Wehr zu setzen. Wie bei uns Menschen auch: Fieber ist ebenso eine Abwehrreaktion unseres Körpers gegen etwas, das nicht hineingehört und das unserer Gesundheit, unserem Heilsein schadet. Oder Krebs, auch da ist etwas in uns, das ursprünglich nicht in unser Körpersystem gehört. Nur, wie will sich eine Pflanze wehren?
Unser Körper wehrt sich und ist so beschäftigt damit, diesen Fremdkörper aus dem System auszuscheiden, dass unser ganzes Leben davon beeinflusst und geschwächt wird. Man kann seine eigentlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen oder tun. Denn der Fremdkörper bestimmt erst mal über unser Leben, das heißt, zum Seitenanfangwir sind fremdbestimmt. Sollte es bei den Pflanzen anders sein?

HeuAls nächste Folge geschieht es, dass die Pollen von den genmanipulierten Pflanzen durch Wind und auch die Bienen weiter getragen werden und somit die Information auf gesunde, nicht genmanipulierte Pflanzen übertragen wird. Wir können uns ausmalen, was das für Flora und Fauna bedeutet. Und der Schaden, der den Bienen geschieht - sie kommen in Berührung mit der Information, sich nicht mehr fortpflanzen zu können -, ist verheerend. Sie sterben und die natürlich Bestäubung der Pflanzen, die durch die Bienen erfolgt, bleibt aus. Sie werden daran gehindert, ihre Aufgabe zu erfüllen. Wir können weniger ernten und es stehen uns vielleicht irgendwann nur noch künstlich befruchtete Lebensmittel zur Verfügung.

Die Tiere, die sich von genmanipulierten Pflanzen ernähren, sind in ihrem Überleben genauso gefährdet, denn die Informationen aus der Pflanze werden in die Zellen des Körpers weiter gegeben.
Auch das Wasser ist davon betroffen. Wasser ist sehr aufnahmefreudig und speicherungsfähig und unterscheidet nicht, ob etwas „gut“ oder „schlecht“ ist. Alle Lebewesen sind zum Überleben auf Wasser angewiesen, unsere Körper bestehen ja zum großen Teil aus Wasser. Und wenn wir (oder andere Lebewesen) Wasser trinken, nehmen die Zellen automatisch die gespeicherten Informationen aus dem Wasser auf und bauen diese ein (DNA).
Durch Genmanipulation werden uns und allen Lebewesen die natürlichen Lebensgrundlagen entzogen, der natürliche Austausch und die Verbindungen gestört und durch Künstliches, Fremdartiges ersetzt. Ohne dass wir es bemerken. Man wird nicht sofort krank, wenn man solche Nahrungsmittel zu sich nimmt. Es ist ein schleichender Prozess und deshalb so gefährlich, weil dieser Vorgang erst mal unbemerkt vor sich geht.
SchneeUnd wenn wir davon ausgehen, dass Körper, Seele und Geist verbunden sind, dann wirkt sich die Genmanipulation nicht nur auf unsere Körper aus, sondern auch auf unser seelisches Befinden und auf unsere Gedankenwelt. Extrem ausgedrückt, wird auch die Fähigkeit der Menschen, sich etwas vorzustellen, sich etwas auszumalen, unsere Fantasie, Kreationskraft, geschwächt. Denn diese Vorgänge sind genauso ein Zeugungsakt, eben aus sich selbst heraus etwas zu erschaffen, zu erzeugen, zu produzieren. Und diese Vorgänge werden nicht gefördert durch die Genmanipulation.
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Und deshalb sind Sie aufgerufen:
Nehmen Sie Einfluss, bestimmen Sie, wie unser aller Zukunft ausschauen wird. Sie entscheiden, indem Sie biologische Landwirtschaft unterstützen und fördern, geben Sie diesem Bereich eine Bedeutung und einen Wert und stärken dadurch das Leben und Überleben unserer Erde. Ihr Beitrag ist wichtig. Seien Sie für das Leben.

Tragen Sie bei, dass die Region Bratunac
für die natürliche Landwirtschaft gerettet wird!

Wir brauchen Paten, die das Projekt regelmäßig und über einen längeren Zeitraum mitfördern. Werden Sie Natur-Pate: Sie spenden einen monatlichen Beitrag von 12 Euro, das sind 144,- Euro im Jahr. Die Patenschaft läuft auf unbefristete Zeit, mindestens jedoch für 12 Monate. Sie kann mit drei Monaten Kündigungsfrist zum Ende der Laufzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Andernfalls verlängert sich die Patenschaft um ein weiteres Jahr. Die Patenschaft ist steuerlich absetzbar. Sie erhalten zu Jahresbeginn eine Spendenbescheinigung von uns, die Sie beim Finanzamt einreichen können. Als Pate bekommen Sie regelmäßig Informationen über den Stand des Projekts.

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