Unterstützung Osteuropa e.V.

Bisherige Hilfsprojekte:


Schul-Projekt in Timisoara, Rumänien, ab 1993

Nach dem Sturz der Regierung Ceausescu fanden unsere ersten Konvois nach Rumänien statt. In 10 Schulen in Timisoara verteilten wir Schulmaterial und –bücher an 2200 Schüler/innen.



Das Socken-Projekt in Zenica, seit 1998

Ziel dieses Arbeitsprogramms ist die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen, vorwiegend durch eigene Handarbeiten. 70 bosnische Flüchtlingsfrauen waren 1998 mit Erfolg daran beteiligt. 
 
Nach 1998 wurde das Projekt von einem amerikanischen und einem skandinavischen Verein aufgenommen und weitergeführt.



Das Wasser-Projekt im Therapiezentrum Zenica, 2000

Das Trinkwasser in Zenica war stark mit Giftstoffen belastet. Im November 2000 konnten wir eine Wasseraufbereitungs-Anlage im Therapiezentrum von Medica mondiale in Zenica installieren.

Seitdem werden die 60 Mitarbeiter/innen und jährlich 200 Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern mit gereinigtem und besonders aufbereitetem Trinkwasser versorgt.
 


Das Wasserprojekt in 2004 - erste Installation in Sarajevo

Je gesünder das Wasser, desto gesünder ist der Mensch und seine Umwelt.
Man könnte auch sagen, dass die Gesundheit eines Volkes an der Qualität seines Wassers ablesbar ist.

Der menschliche Körper, der aus bis zu 81 % aus Wasser besteht, reagiert sehr schnell auf gutes, lebendiges Wasser. Gutes Wasser hilft besser und schneller bei gesundheitlichen Problemen als gutes Essen.

In den osteuropäischen Ländern ist das Trinkwasser jedoch oftmals mit hohen Mengen an Chlor, Schwermetallen und anderen Stoffen versetzt, die der Gesundheit schaden.

Wir bauen in Dörfern und Städten an geeigneten Stellen spezielle Wasserfilter- und Wirbelsysteme ein, um dezentral möglichst viele Menschen versorgen zu können. Das auf diese Weise aufbereitete „Heilwasser“ hilft dem Organismus, zu entgiften und sich zu stabilisieren.

Zugleich werden Arbeitsplätze vor Ort in der Abfüllung und im Lieferservice geschaffen.

Im September 2004 wurde in den Räumlichkeiten des „Vereins der ehemaligen KZ-Insassen und Folteropfer“/Sarajewo eine Filter- und Wirbelanlage installiert. Dort können sich jetzt die Menschen jederzeit sauberes, gesundes Wasser holen.
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